Genomic Integration and Molecular Dysregulation in Aggressive Stage IV Bladder Cancer Following COVID-19 mRNA Vaccination

https://www.aletheialib.org/doc/870


abstract :
Hintergrund: Blasenkrebs ist bei jungen Frauen selten, und fortgeschrittene Fälle sind äußerst ungewöhnlich. Wir berichten über einen anonymisierten Fall einer zuvor gesunden 31-jährigen Frau, die innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss einer dreiteiligen Moderna-mRNA-Impfserie (Mai 2021, Juni 2021, Dezember 2021) einen schnell fortschreitenden Blasenkrebs im Stadium IV entwickelte.

Fallbefunde:Es wurde ein umfassendes Multi-Omik-Profiling unter Verwendung von PBIMA (Molecular Surveillance and Individualized Targeted Immunotherapy Peptide Editing) und REViSS (Spike-associated Transcription-al/Translational Instability Surveillance) durchgeführt, das Analysen von aus Plasma gewonnener zirkulierender Tumor-DNA, Vollblut-RNA und Urin-Exosom-Proteomik umfasste. Es wurden dysregulierte Genexpressionen bei onkogenen Treibergenen (KRAS, ATM, MAPK1, NRAS, CHD4, PIK3CA und SF3B1), zusätzlichen tumorfördernden Signalen (TOP1, PSIP1 und ERBB2) und breiten Hinweisen auf Genominstabilität mit beeinträchtigter DNA-Reparatur (ATM, MSH2) festgestellt. Innerhalb der zirkulierenden Tumor-DNA wurde ein Wirts-Vektor-Chimär-Read auf chr19:55.482, 637–55.482.674 (GRCh38) in Cytoband 19q13.42, positioniert ~367 kb stromabwärts des kanonischen AAVS1-Safe-Harbors und ~158 kb stromaufwärts von ZNF580 am proximalen Rand des Zinkfinger-Genclusters (ZNF). Diese Sequenz stimmte mit einer perfekten 20/20-bp-Identität mit einem Segment (Basen 5905–5924) innerhalb der Spike-Open-Reading-Frame (ORF)-Kodierungsregion (Basen 3674–7480) der Pfizer BNT162b2-DNA-Plasmid-Referenz (GenBank-Zugang OR134577.1) überein, obwohl der Patient nur Moderna-Impfungen erhalten hatte. Dieses offensichtliche Paradoxon lässt sich am besten durch gemeinsame Spike-ORF-Sequenzen innerhalb der Expressionskassette beider Impfstoffplattformen erklären; da Moderna seine proprietäre Plasmidsequenz nicht bei NCBI hinterlegt hat, verwendet BLAST standardmäßig die von Pfizer veröffentlichte Referenz als nächstgelegene verfügbare Übereinstimmung. Die Integrationsstelle befand sich außerhalb des kanonischen AAVS1-„Safe Harbor” und innerhalb einer genreichen, rekombinationsanfälligen regulatorischen Region, was Bedenken hinsichtlich einer Transkriptionsstörung, der Bildung von Fusions-Transkripten und eines onkogenen Potenzials aufkommen ließ. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällige 20-Basen-Sequenz perfekt mit einem vordefinierten Ziel übereinstimmt, liegt bei etwa 1 zu einer Billion, was diese Übereinstimmung statistisch überzeugend und als zufälliges Artefakt höchst unwahrscheinlich macht.

Schlussfolgerungen: Dieser Sentinel-Fallbericht liefert den ersten dokumentierten Nachweis für die genomische Integration von aus mRNA-Impfstoffen stammendem genetischem Material in einen Menschen und dokumentiert einen zeitlichen Zusammenhang zwischen der COVID-19-mRNA-Impfung und einer aggressiven Malignität, reproduzierbare multiomische Nachweise für onkogene Signalwege und ein nicht-Safe-Harbor-Host-Vektor-Integrationsereignis. Zwar lässt sich aus einem einzelnen Fall keine Kausalität ableiten, doch stellt die Konvergenz von (i) zeitlicher Nähe zur Impfung, (ii) genomischer Integration eines aus einem Impfstoffplasmid stammenden Spike-Genfragments und (iii) konsistenter transkriptomischer und proteomischer Instabilität in allen Bioproben ein höchst ungewöhnliches und biologisch plausibles Muster dar. Diese Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit einer systematischen genomischen Überwachung, einer orthogonalen Validierung mit Long-Read-Sequenzierung und größeren Kohortenstudien, um die Auswirkungen synthetischer mRNA-Impfstoffplattformen auf die Genomintegrität und das Krebsrisiko genau zu definieren.

article_id :
870

author :
John A. Catanzaro;Nicolas Hulscher;Peter A. McCullough

comment :
Erste Peer-Review-Studie findet direkten molekularen Beweis für die genomische Integration von mRNA-„Impfstoffen“

Bei einer 31-jährigen Patientin mit Krebs im Stadium IV haben wir eine aus dem Impfstoff stammende Spike-Gensequenz identifiziert, die chimärisch in das Chromosom 19 fusioniert war und eine perfekte 20/20-Basenpaar-Übereinstimmung mit ihrer Moderna-mRNA aufwies – eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu einer Billion.

https://x.com/P_McCulloughMD/status/1978238746710638722
https://petermcculloughmd.substack.com/p/breaking-first-peer-reviewed-study-715

doi :
10.23958/ijirms/vol10-i10/2130

journal :
International Journal of Innovative Research in Medical Science

title :
Genomic Integration and Molecular Dysregulation in Aggressive Stage IV Bladder Cancer Following COVID-19 mRNA Vaccination

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year :
2025

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